So sieht die Zahnbehandlung in naher Zukunft aus
Shownotes
Moderation: Claude Bühler
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00:00:03: Sie hören Uni-Ball, der Wissenschaftspodcast auf Primews im Gespräch mit Menschen die Wissen schaffen.
00:00:13: In Zusammenarbeit mit der Universität Basel und präsentiert von Interfama.
00:00:19: wir forschen weiter!
00:00:25: Ein Team der Uni Basel unter Uni Zürich hat einen dental Roboter entwickelt.
00:00:30: Dieser Roboter kann die Zähne künftig für eine Krone vorbereiten.
00:00:35: Wie geht das?
00:00:36: Was bringt es?
00:00:37: und nimmt der Roboter auch die Angst vor der Zahn-Klinik weg.
00:00:41: Darüber spreche ich jetzt mit Prof.
00:00:43: Ronald Jung von der Uni Zürich, und Prof.
00:00:46: Georg Rauter vom Uni Basel.
00:00:49: Sie hören dem Podcast Uniball am Mikrofon Claude Bühler.
00:00:53: Herr Jung, Herr Rauta, begeben sie sich persönlich gerne in die Zahnbehandlung!
00:01:00: Für mich selber als Zahnarzt ist es eigentlich immer ein Genuss.
00:01:03: Ich habe meine Zähne immer gut geachtet und von dem her, wenn ich zum Zahnarz kriege, bin ich mehr zu den Däurogenikern und ich gehöre zu den wenigen die da wirklich komplett entspannen können.
00:01:14: Also von meiner Seite her, als Kind definitiv, man hatte immer Zahnpasta bekommen wurde dann nicht betreut.
00:01:21: sobald's dran geht dass man mal doch eine Krone oder sowas bekommt ändert sich dann dieses Gefühl ein bisschen.
00:01:30: Warum sind wir in diesem Bereich so sensibel?
00:01:33: Ich denke, Sie sprechen es gerade an.
00:01:35: Es gibt keine andere medizinische Disziplin, wo man so nahe an allen Sinnesorganen ist.
00:01:40: Das heißt was wir machen, wir gehen nahe bei den Patienten ran und der Patient hat natürlich alle Sinnesorgane auf vollständigem Empfang das heißt die Augen, die Ohren, die Nase, der Geruch
00:01:52: usw.,
00:01:53: das ist alles, was dort spürt.
00:01:54: Das macht uns besonders sensibel in einem Bereich, wo wir auch gut Einsicht haben.
00:02:09: Also jetzt haben sie ein Zahnroboter entwickelt, der die Behandlung schneller und präziser machen soll.
00:02:15: Wie funktioniert er?
00:02:17: Was tut ihr genau?
00:02:20: Von der zahnärztlichen Seite her ging es nicht nur darum einen Zahnrobutter zu entwickeln sondern eigentlich den Workflow zu revolutionieren.
00:02:28: das heißt dass wir wirklich versuchen die zahnältsliche Zeit die ein Patient auf dem Zahnerstoff bringt signifikant zu reduzieren, die Anzahl Sitzungen zu reduziern um wirklich dort eigentlich in kürzer Zeit von diesem heutigen digitalen Workflow zu profitieren und dort eine höhere Standardizierung herzubringen damit sich dann der Zahnarzt eigentlich primär auf die Verantwortung des medizinischen Bereiches der Biologie und des Körpers konzentrieren kann.
00:02:57: Wenn ich von der robotischen Seite noch etwas dazu sagen dürfte und zwar also bei uns ist es so die Chirurgierobotik, in dem ich in den Bereich bin ja hauptsächlich daheim.
00:03:09: Da gibt es bei meistens Tracker, also Marker, die man irgendwo draufklebt und dann versucht nur mit dem Roboter diesen Markern zu folgen um Bewegungsartifakte vom Menschen auszugleichen.
00:03:21: Bewegungsartefakte?
00:03:22: Wenn der Mensch sich bewegt muss der Roboter diese Bewegung ausgleichen damit er am richtigen Ort ist.
00:03:28: Und in unserem Fall versuchen wir diesen Workflow von dem Professor Jung gerade gesprochen hat in einen neuen Art und Weise robotisch umzusetzen, den der Roboter direkt auf dem Patienten drauf sitzt.
00:03:38: Auf einer Zahnschiene.
00:03:39: Und das ist das was von robotischer Sicht auch neu ist.
00:03:45: Jetzt sind wir so in einer grundsätzlichen Ebene.
00:03:47: ich möchte Sie runter führen auf den konkreten Punkt.
00:03:50: also dieser Roboter soll die Zähne vorbereiten für eine Krone.
00:03:54: Wie funktioniert das jetzt?
00:03:55: Den kurzen Worten wie soll es in Zukunft funktionieren?
00:03:59: Heute funktioniert es so, dass Sie als Patient zum Zahnart oder zur Zahnesingieren in der ersten Sitzung eine Beratungssprache haben.
00:04:07: In einer zweiten Sitzungen den Zahn präparieren und in einer dritten Sitzungs-Evenwellen den Zaun einsetzen oder eine Einprobe des Zaunes machen und dann in der vierten Sitzunge den Zaundon einsetzen.
00:04:18: Und die Möglichkeit dieses Robots ist jetzt, das innerhalb von ein bis zwei Sitzungen alles miteinander zu kombinieren.
00:04:23: Dadurch dass die Diagnostik, die wir erstellen wie der Zahn aussehen soll dann vom Roboter so exakt umgesetzt werden kann, dass die Rekonstruktion, wie wir es nennen, also die Krone des Oberleys als Inlet was auch immer bereits hergestellt werden kann bevor der Zahnen entsprechend präpariert wurde.
00:04:42: Bleiben wir noch am konkreten?
00:04:43: Also... Der Roboter soll Zahnmaterial abschleifen.
00:04:49: Das bedeutet, dass in Zukunft eigentlich so eine Behandlung immer örtlich betäubt durchgeführt werden muss?
00:04:57: Nein diese Zusammenarbeit besteht nicht.
00:04:58: im Gegenteil der Roboter hat die Möglichkeit euch deutlich weniger Zahnharzobstanz abzutragen als der Zahn- und Zahnärztin denn den Roboter ist direkt verbunden mit der Diagnostik und wissen heute aus verschiedenen Studien das man eher mehr Zahnharzobstanz abträgt beim Zahnarzt, weil er noch nicht das Endresultat kennt.
00:05:19: Aber der Roboter hat für den Zeugenschluss sein Kind das Endesultat.
00:05:23: Das heißt, er kann nur so minimalinlusiv wegnehmen wie notwendig und das bedeutet man bleibt in der äußeren Schicht vom Zahn.
00:05:31: Diese Schicht ist nicht schmerzempfindlich,
00:05:33: d.h.,
00:05:33: es braucht eigentlich eher weniger Betäubung als mehr.
00:05:37: Und wenn der Patient trotzdem irgendwo einen Schmerz verspürt stoppt dann der Robotor sofort?
00:05:43: Genau.
00:05:44: Wir haben verschiedene Sicherheitsmaßnahmen, da kann der Professor Rauter dann auch noch eine Auskunft geben.
00:05:49: Aber Grundsätzlich ist so das die Verantwortung vom Zahnarzt, weil für diese Behandlungen hat man viel mehr Information bevor man in die Behandlung hineingeht.
00:05:58: Das heißt, man kann schon abschätzen wie tief das Ganze ist und kann im Vorfeld bereits profilaktisch eine Anästhesie machen.
00:06:05: Und wenn es wirklich nur Oberfläche ist, dann braucht es in der Regel keine Anäthesie.
00:06:09: Wie kam sie auf die Idee?
00:06:12: Die Idee kam eigentlich ganz weit weg von dem, was wir da machen.
00:06:16: Du kennst es Georg?
00:06:18: Ein guter Freund von mir ist Swiss-Pilot und ich habe ihm im Jahr zweiundachzehn gefragt, wie lange fliegst du eigentlich selber?
00:06:30: Und er gesagt von einem Flug von Zürich nach Sao Paulo in der Regel etwa zwölf Minuten und wenn das schlecht Wetter ist dann nur noch sechs Minuten.
00:06:38: Und dann habe ich gedacht, das kann ja nicht wahr sein.
00:06:40: Das war ein komplexes Fluggerät mit so viel Verantwortung für die Passagiere eigentlich so automatisiert fliegt und wir in den Samen ziehen im vielen Bereich noch hinternach sind.
00:06:50: Da kam dann eigentlich die Idee – das was wir heute mit dem sogenannten Cat Cam Workflow,
00:06:54: d.h.,
00:06:55: dass die Rekonsupzion dann mit der Schleifmaschine hergestellt wird, wie das Negativbild im Mund abbilden können und dann sind die beiden Teile miteinander kommunistisch.
00:07:09: Das heißt, man hat diese Catcam-Maschine eigentlich im Mund und verlinkt mit dem Negativ oder Positiv, wie wir es haben möchten, dann mit der Schleifeinheit.
00:07:20: Und wie groß ist dieser Roboter?
00:07:22: Also vor allem im Mundbereich!
00:07:24: Ja also... Man kann das ungefähr mit dem Daumen vergleichen, also von der Größenordnung her.
00:07:31: Ebenes muss einfach den Zahnarztbohrer, die man eh schon kennt beinhalten und genau das ist genau das was es auch tut.
00:07:40: Also Daumengröße ungefähr im Mund.
00:07:43: Und wurde das Gerät schon mal an Menschen getestet?
00:07:47: Nein.
00:07:47: Aber lustig, wir hatten tatsächlich schon eine Anfrage von einer potenziellen Patientin aber die wird noch ein bisschen warten müssen.
00:08:04: Jetzt komme ich wieder auf diese Patienten-Patientinbefindlichkeit.
00:08:09: Mir ist die Vorstellung so eines Geräts das Autonom agiert und mir an den Zähnen herumschleift Irgendwie unheimlich.
00:08:18: Also ich weiß auch, dass es manchmal bei Behandlungen Bürgerreflex gibt.
00:08:23: also wie verhindern Sie solche Effekte?
00:08:27: Das ist eine wichtige Frage und die haben wir uns natürlich auch sehr ernst genommen denn wir entwickeln nicht nur ein Roboter sondern alles was wir tun machen wir im Sinne für die beste mögliche Behandlung für unsere Patienten und Patienten.
00:08:38: das heißt wir haben bei all diesen Entwicklungen immer die Patientinnen und Patienten im Hauke.
00:08:44: In diesem Zusammenhang machen wir auch Untersuchungen euch mit Patienten, mit Befragungen hinsichtlich ihrer Befindlichkeit, ihren Ängsten die da im Zusammenhang stehen und diese Informationen von Patienten fließen dann in die Entwicklung hinein.
00:08:58: Zurzeit gibt es Roboter die prime funktionieren wie fast ein menschlicher Arm bei dem dann gebohrt wird mit einem Roboterarm sozusagen wie man das so kennt und das löst bei Menschen viel mehr Eigentlich Unsicherheit aus.
00:09:15: Das Schöne bei unserem Roboter ist, dass er wirklich Teil vom Zahn ist und man eigentlich von dem gar nichts merkt sondern es ist wie eine zahnärztliche Behandlung die aber dann ohne das jemand noch seine Hand in den Mund höhlich reinbringen muss durchgeführt werden kann.
00:09:31: D. h., die Angst, indem sie ein Roboter vor einem steht und da etwas machen soll wo ich vielleicht nicht Vertrauen habe wie zu meinem Arzt oder einer Ärztin Diese wird euch genommen, durch das es ein Miniaturroboter ist.
00:09:45: Dennoch die Frage wie sicher ist dieses Gerät?
00:09:50: Aus Patientensicht vielleicht noch ganz kurz auf die vorherige Frage, ist die Wahrnehmung ein wichtiger Faktor.
00:09:58: Der Roboter ist so klein wie in Daumen ungefähr und dann kommt einfach ein Kabel aus dem Mund von den Patienten.
00:10:04: Das heißt er sieht den Roboter gar nicht mal groß weil der so klein ist.
00:10:10: Wenn man sich jetzt die Sicherheit ansehen möchte, ist es so dass wir dem Patienten sogar mehr Kontrolle geben.
00:10:18: möchten.
00:10:18: Zum Beispiel bekommt der Patient so eine Art Glocke, wie im MRI man das auch kennt und sollte es einfach nicht nur zum Leuten sein dass jemand kommen soll sondern er würde dann ein Roboter z.B.. direkt abschalten.
00:10:30: Wir denken auch an Funktionen nach, dass man sagen kann für den Patienten ist es auch okay wenn die Kräfte ein bisschen höher wären beim Abschleifen der Zähne.
00:10:40: Das heißt ich könnte ein bisschen schneller machen und dann ist die ganze Behandlung schneller vorbei.
00:10:44: also das sind alles Möglichkeiten die wir in Betracht ziehen.
00:10:48: Also es soll definitiv mehr Möglichkeiten geben.
00:10:52: Und Sie stellen sich diesen Vorgang wirklich total automatisiert vor?
00:11:01: Der ganze Prozess ist zu einem großen Teil automatisiert, aber immer ein Teil wird bewusst nicht automatisiert.
00:11:07: Das ist nämlich die Beurteilung der klinischen Situation und der medizinischen Situation in der Biologie.
00:11:13: D.h.,
00:11:13: der Roboter gibt eigentlich dem Ärztin oder dem Arzt mehr Möglichkeiten sich auf die medizinische Bereiche zu konzentrieren.
00:11:21: Den Roboter macht eigentlich rein den mechanischen Anteil.
00:11:25: Und da sind wir davon überzeugt... Anführungszeichen mechanisch an, dann eigentlich für einen Roboter mit einer höheren Standardisierung durchgeführt werden kann.
00:11:33: Wobei es dann für die Zahnärzte und Zahnarzt mehr Möglichkeiten gibt wirklich die Integration in menschlichen Körpern selber zu kontrollieren.
00:11:43: Die Krone, das Inlay und das Overlay sind immer eingesetzt.
00:11:50: Alles was vom Menschen im Körper wird über den entsprechenden Arztärztin durchgeführt und der mechanische Teil so automatisiert und standardisiert werden.
00:12:01: Wäre da denkbar dass dieser Prozess also von einer dentaligene Überwacht wird?
00:12:07: Und dass sich dann das ärztliche Personal zurückzieht vom Vorgang?
00:12:12: Nein, ich denke bei diesen Bereichen sind die Aufgaben klar aufgeteilt.
00:12:15: Das ist diese Verantwortung.
00:12:17: Es geht immer um die Verantwortung.
00:12:19: Eine der dargegenigen hat ihre Verantwortung im Bereich urauer Gesundheit und der Zahnarzt hat neben der Urangesundheit eben auch die Verantwortung zur Rekonstruktion von fehlendem Zahnmaterial oder fehlenden Zähnen.
00:12:30: das ist die Verantwortung wird immer bei Zahnärzien und Zahnäizen bleiben aber es macht Die Behandlung effizienter für den Zahners, das heißt er braucht pro Behandelung wenige Zeit.
00:12:39: Kann damit natürlich auch effizienter arbeiten.
00:12:43: aber die Verantwortung bleibt immer beim ärztlichen Personal.
00:12:47: In dem Test lag der Positionsfehler bei unter Null Komma zwei Millimetern.
00:12:54: und also wie im Vergleich wie präzis arbeitet der Mensch?
00:13:00: Starte ich in der ganzen Technischen Teil Georg.
00:13:05: Es gibt keine Untersuchung, wie genau der Mensch eigentlich so arbeitet.
00:13:08: Es gibt immer wieder Vergleiche aber man hat natürlich eine riesige Variabilität in.
00:13:12: Genau das dort setzen wir mit dem Roboter an.
00:13:15: Ich kann sein ich habe kleine Kinder und nicht gut geschlafen.
00:13:19: Er musste dreimal aufstehen und muss am nächsten Tag trotzdem eigentlich dort liefern.
00:13:25: Und da gibt es natürlich eine Variabilitet von... Zahnärzte im Zahnarzt.
00:13:30: Und das ist ein riesen Vorteil, dass wir mit dem Roboter natürlich eine konstante hohe Präzision haben und das ist das was uns sicher auch begeistert.
00:13:40: Ohne die Verantwortung für den Menschen und der menschlichen Köpfe um die Biologie abzugeben.
00:13:45: Grundsätzlich sagt man, eine sehr gut passende Rekonstruktion ist unter hundert Mikrometer.
00:13:51: Das ist auch das absolute Ziel, das wir dort anstreben.
00:13:55: Das ist im Endeffekt ein Prototypen.
00:13:56: da kann Georg noch besser Auskunft geben
00:14:01: Was die Genauigkeit von dem System betrifft, also es ist ein Prototyp.
00:14:04: wie Prof.
00:14:05: Jung schon sagt der hat noch nicht mal Sensoren drin.
00:14:08: das heißt wir messen dreißig Zentimeter weg vom Roboter selbst.
00:14:12: er sitzt allein schon durch die Fixierung lokal ist er so genau und durch die Art und Weise der Roboterstruktur.
00:14:19: normalerweise wenn man sich Roboter die man so kennt anschaut Man kennt auch große Roboter oder große Systeme wie Backguard.
00:14:28: Da kann man sich das gut vorstellen, da ist immer ein... Eine starre Struktur, danach kommt ein Gelenk.
00:14:34: Dann wieder eine starre struktur, also ein Geling nach dem anderen ist nicht mal serieller Roboter.
00:14:39: Wenn ich jetzt zwei solche Serialenroboter, zum Beispiel einen Arm wäre aus so einem Serialer Roboter, wenn ich jetzt mit einer Hand in Glas halte hätte ich da so einen seriellen Roboter und bei der zweiten Hand dieses gleiche Glashalter habe ich einen parallelen Roboter weil parallel zwei Antriebsstränge an einem Objekt angreifen.
00:14:57: Das heißt, wenn Ich jetzt mit dem einen Arm das Objekt wegziehe muss der andere an mitkommen.
00:15:02: Das heißt, ich habe eine gewisse Redundanz in der Aktuierung und das bedeutet dass Fehler die auf der einen Seite passieren werden auf der anderen Seite kompensiert.
00:15:12: dadurch wird es viel genauer.
00:15:14: Dadurch haben wir diese Genauigkeit schon erreicht obwohl wir noch nicht mal messen Und eben durch zusätzliche Sensoren wird es dann sicher in Zukunft auch noch genauer werden.
00:15:25: Wir möchten ja keinen ... Stellen Sie sich vor, der Motor macht nicht das was er machen sollte zum Beispiel.
00:15:32: Dann würde ich das einerseits schon mal merken obwohl ich noch nicht mal Sensoren drin habe weil der andere Motor mir rückmeldet.
00:15:38: irgendwas passiert da.
00:15:39: Aber mit Sensoren würde ich dann auch im Roboter selbst merken, dass zum Beispiel der eine Motor sich nicht dreht.
00:15:44: Das heißt es gibt zusätzliche Sicherheit für den Patienten und die Vorbereitung.
00:15:49: Zusätzlich auch nochmal den Faktor Sicherheit anzusprechen nachdem ich er weiß wo der Roboter in Zukunft hinfahren soll könnte bereits visualisieren für den Zahnarzt, was ist im nächsten Schritt zu erwarten?
00:16:04: Das heißt ich könnte schon auf dem Bildschirm vorher zeigen wo wird der Roboter im nächsten Schritt sein?
00:16:09: und da kann ich diese Erwartungshaltung, was wird der roboter machen im Vergleich zu dem was er tatsächlich tut?
00:16:15: auch natürlich ein Sicherheitsfaktor zusätzlich mit einbauen.
00:16:22: Jetzt so ein Gerät macht Geräusch.
00:16:26: Also Sie untersuchen diese Geräuschentwicklung, also ist das Ding laut?
00:16:32: Ja es ist ein ganz normaler Zahnarztbohrer den wir da verbaut haben.
00:16:35: Also eine Turbine in dem Fall.
00:16:37: Grund war eigentlich eben man möchte möglichst kleinen Roboter oder einen kleinen Robot bauen.
00:16:42: Da waren die Turbinen für Kinder.
00:16:46: Das kleinste Instrument, das sie wieder gefunden hatten.
00:16:50: Eben sind ganz normale Zahnarzbohre.
00:16:52: Da reden Siebenundachzig Dezibel und es kommt dann immer darauf an, als Zahnarzt bin ich ein bisschen weiter weg vom Bohrer.
00:17:02: Als Patient bin ich etwas näher dran – dafür habe ich's nicht so oft hoffentlich!
00:17:08: Ja also das ist laut.
00:17:19: Also wenn man jetzt so ein Gerät baut um die spezifische Behandlung zu machen eben Krone vorbereiten?
00:17:27: Dann wäre ja denkbar dass man mit dem Gerät Also, dass man das Gerät so weiterentwickeln könnte, dass auch andere Behandlungen möglich wären.
00:17:36: Ich denke an den Tali-Gene, ich denke an das Bohren von Zähnen.
00:17:41: Das könnte man auch mit dem Roboter machen?
00:17:44: Ist das so gedacht?
00:17:45: Absolut!
00:17:45: Das ist eigentlich absolut so gedacht, dass dieser Roboter reich eben integriert wird in ein Workflow und wieder Patient steht im Zentrum und was die beste Lösung für den Patient oder die Patientin.
00:17:58: Und der Roboter Partner sein in dieser Ausführungskette, um dann eben eine Krone, ein Oberlein, ein Viniere und in Zukunft wahrscheinlich auch einen Implantat setzen zu können.
00:18:10: Bei der Dentalhygiene glaube ich nicht dass das von großem Benefit ist weil doch eigentlich die die Präzision dort in dieser Art und Weise nicht gefragt ist.
00:18:18: Und der Benefit, dass eben die Rekonstruktion bereits angefertigt werden kann bevor schlussendlich die Behandlung durchgeführt wird eigentlich dort nicht im Vordergrund steht.
00:18:26: Ich denke den Targene das bleibt in einem Maß bis jetzt ist aber es wird vorbereitet für alle möglichen zahnärztlichen Interventionen die eben eingebettet werden in den Workflow weil was dem Patient interessiert ist schlossendlich das er eine gesunde Hoffentlich auch schöne Rekonstruktion erhält.
00:18:46: Unabhängig davon, ob das auf zehn oder auf Implantaten ist.
00:18:50: Also die Zukunft wird sein in einer Zahnpraxis werde ich mit Maschinen behandelt und die Ärztin der Arzt schaut schon, stellt die Schrauben quasi, sagt mir diese Maschine machen wir das?
00:19:04: Und dann geht es los mit dem Maschinen!
00:19:06: Ich denke nicht, ich werde mich jetzt alle gegen und Georg hat das auch immer schön gesagt.
00:19:11: Im Gegenteil, es gibt den Ärzten und Ärzte mehr Gelegenheit sich um die Patientinnen und Patienten zu kümmern.
00:19:19: Es eliminiert diesen Teil der sehr mechanisch ist, der auch sehr monotonist und macht ihn eigentlich noch präziser indem er verlinkt ist mit dem Endresultat.
00:19:28: Der Zahnarzt kann das Resultat visualisieren.
00:19:33: wir haben heute auch Möglichkeit mit Augmented Reality Aber am Ende ist es immer noch meine Hand, die das umsetzen muss.
00:19:38: Und die bringe ich nie genauso hin wie der Roboter, dass kann und ich als Zahnarzt kann eigentlich dann mehr Zeit investieren in die Patientkommunikation, in die medizinischen Aspekte des Zahnmedizins, denn die urale Gesundheit hat heute einen ganz hohen Stellenwert auch für die allgemeine Gesundheit.
00:19:55: Das heißt, die Zahnärzte und Zahnäste Zukunft können sich mehr ihrer Verantwortung für die uralen Gesundheit und die allgemene Gesundheit widmen.
00:20:03: und den technischen Teil Der wird in dem Sinn delegiert an eine sehr hochpräzise Workflow-Kette, die dann eben den mechanischen Teil umsetzt.
00:20:16: Ist das der weltweit erste Roboter mit diesem Profil und diesem Können?
00:20:21: Soweit wir wissen ja... Wir arbeiten schon seit langem an diesem Gerät selbst, also an dem kleinen Roboter für andere Anwendungen zunächst mal, für Laser-Ostiotomie.
00:20:35: Aber eben in den Körper hineinzugehen ist noch ein viel weiterer Weg und die Idee von Professor Jung, einen Dentalroboter als Dental-Roboter zu nutzen, ist genau der richtige Ansatz.
00:20:51: So kann man viel schneller vorwärtskommen und trotzdem die Genauigkeit erhöhen.
00:20:56: Und so ein System in dieser Art und Weise haben wir bis jetzt auch noch nicht
00:21:00: gesehen.".
00:21:01: Das muss eine Nachfrage ausgelöst haben!
00:21:05: Ja, wir waren effektiv überrascht.
00:21:07: Wir haben das gerade vorrediskutiert.
00:21:09: Das hat gestartet mit einer Medienmitteilung von der Uni Basel.
00:21:13: Das wird im lokalen Bereich gesehen und wir haben massiv unterschätzt wie viel Aufmerksamkeit es gegeben hat national und international auch in Medien außerhalb der Fachwelt.
00:21:29: etwas überrascht, aber positiv überraschend.
00:21:32: Es scheint wirklich etwas zu sein dass ein Bedürfnis ist und das wirklich eben unser Ziel die Patientinnen und Patienten weltweit besser behandeln zu können diesem Ziel näher bringt.
00:21:42: Sie haben jetzt die Medien erwähnt, denkbar wären ja auch Praxen, Professoren Forschung, dass sie sich melden und sagen das wäre für uns interessant oder dass ihnen bereits Geschäftliche Anträge gemacht worden wären.
00:22:02: Es hat ein großes Echo gegeben, auch in der Fachwelt und Interesse daran.
00:22:07: Dann beginnen natürlich auch die Spekulationen.
00:22:10: Wie kann man da teilnehmen?
00:22:11: Immer wenn etwas sehr attraktiv ist, kommen dann natürlich all diese Befindlichkeiten.
00:22:17: Im Moment möchten wir uns konzentrieren auf die Weiterentwicklung des Roboters.
00:22:21: wie Prof.
00:22:21: Radeck sagt das ist ein Prototyp.
00:22:23: Ich denke, wir haben den Nerv der Zeit richtig erkannt und sind hier auf dem richtigen Weg.
00:22:29: Und wir möchten eigentlich primär jetzt uns nicht auf die mediale Präsenz konzentrieren sondern auch mit voller Kraft und von voller wissenschaftlicher Evidenz uns das Ziel konzentrierend eben wirklich Patienten-Patienten mehr Wert zu generieren mit diesem Roboter.
00:22:45: Lassen Sie das partnern?
00:22:47: Das haben wir schon.
00:22:48: Also den Roboter selbst, den hatten wir seit dem Jahr hier im Jahr noch patentiert und das geht schon eine Weile.
00:22:55: Jetzt speziell für Zahnanwendungen hatten wir Patente eingereicht letztes Jahr.
00:23:03: Und dann könnte man das kommerziell weiterverfolgen?
00:23:06: Absolut ja!
00:23:07: Und auf wen fällt denn das zurück wenn Sie das kommerenziell weiter verfolgen?
00:23:11: also geht es dann auf sie beide zurück oder geht das auch ihre Institute zurück?
00:23:17: Also, wir sind Erfinder auf diesen Patenten.
00:23:20: Allerdings eben die Inhaberinnen der Patente sind die Unis.
00:23:24: Also es ist ein Joint Venture in dem Sinne.
00:23:28: Es kam auch durch einen Innusvis-Projekt zustande und da sind alle Universitäten gleichberechtigt.
00:23:42: Was kostet das Gerät mutmaßlich?
00:23:45: Das würden viele gerne wissen.
00:23:47: Man hat natürlich da verschiedene Kalkuratione gemacht.
00:23:51: Grundsätzlich sehen wir heute der Meinung eben in einer Zahnreizung Praxis, soll das in einem Bereich sein.
00:23:56: Wie hat die heutigen bereits technischen Geräte wie Interall Scanner?
00:24:00: Wie Chairsight, Catcat Maschinen, dass man sich in diesem Bereich bewegt.
00:24:06: Was ist das ungefähr?
00:24:09: Ich möchte mich da nicht äußern, weil es ist eigentlich zu früh und ich denke, es ist nicht nur den Preis, der im Vordergrund steht sondern wirklich was kann ich damit noch erreichen in größeren Zahnarztketten, die immer populär werden weltweit.
00:24:27: Die können alles standardisieren aber sie können die Zahnärzte und Zahnars nicht standardisierend.
00:24:32: Das ist ein Problem, die haben teilweise auch Fluktuationen bei den Zahnäzchen oder Zahnänzen.
00:24:37: Und dort gibt es natürlich einen größeren Praxen Einstiegspreis.
00:24:42: Eigentlich weniger ein Thema, sondern was kann ich damit machen und wie kann ich das steigen?
00:24:47: Und wenn ich sage es nochmals man kann eigentlich drei Sitzungen auf eine Sitzung reduzieren und dann ist der Einstiegspreis gar nicht mehr von Bedeutung weil die Kosten vom Personal, die Kosten dass der Patient dreimal muss in die Zahnarztpraxis gehen sind um etliches höher als den wirklichen Einstiezpreis.
00:25:04: Also das Gerät geht konkret auch für Zahnarzpraxen
00:25:09: Genau.
00:25:10: Oder eben größere oder unestätige Zahnärztungen geben, weil das sind die häufigsten Indikationen, die in der Zahl mit ihnen durchgeführt werden.
00:25:19: Und dann wird die Anschaffung dieses Geräts quasi aus Effizienzgründen zum neuen Standard?
00:25:25: Das glaube ich ja!
00:25:28: Wenn wir da all diese Visionen umsetzen können zusammen mit dem tollen Team von Professor Router und unter den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die da hart daran arbeiten, dann glaube ich das es wirklich zum Standort werden wird.
00:25:45: Jetzt wenn eine Behandlung von drei Sitzungen auf eine reduziert wird, dann könnte man sagen wo liegt das Interesse für den Zahnarzt?
00:25:56: Also wer verliert der Geld?
00:25:59: Was nehmen wir zur Frage wie das kostet?
00:26:01: Ich denke insgesamt ist natürlich eine Effizienzsteigerung.
00:26:04: Wir haben auch darüber diskutiert vor, wird dann wirklich die Behandlung günstiger oder nicht?
00:26:08: Das kann man so jetzt nichts sagen.
00:26:10: Aber insgesamt wird sicher die Behannung günstig, weil der Zeitfaktor reduziert wird.
00:26:14: Denn wenn ich in einer Sitzung das erledigen kann... Also wenn ich dreimal habe, ist es für mich natürlich schon mal eine Evizienzsteigung.
00:26:21: D.h.,
00:26:21: ich könnte in dieser Zeit theoretisch, wenn ich jetzt wirklich von der Evizenz her anschaue, wo ich das nicht gerne mache, Den medizinischen Aspekt und nicht den Verkäufer, aber grundsätzlich könnte ich dann drei Patientinnen behandeln, wo ich früher einen Patient behandelt habe.
00:26:37: Und das macht natürlich jetzt von der wirtschaftlichen Seite her – wie gesagt, das ist nicht meine Aufgabe!
00:26:43: Von der wirenschaftlichen Seite.
00:26:44: hierher ist natürlich das der treibende Faktor.
00:26:48: Und wie funktioniert denn so die globale Wettbewerb mit solchen Erfindungen?
00:26:52: Ist es wie ein Wagenrennen bei Ben Hur oder wie läuft das?
00:26:58: Also ich kann einfach aus Erfahrung sprechen, also es läuft eben meistens so dass... Ich arbeite ja für die Medizin und Medizinerinnen.
00:27:10: Die kommen und haben eine Idee oder wie kann ich Probleme lösen?
00:27:15: Wie kann ich neue Anwendungen, neue Verfahren in die Medikine bringen?
00:27:21: Und dann arbeiten wir an diesen Lösungen.
00:27:23: Es ist jetzt nicht so, dass ich jetzt schaue und gegibt es da schon Patente?
00:27:27: Dass ich das vielleicht noch ein bisschen neu machen kann, sondern ich arbeite vor allem an komplett neuen Lösungen die dem Bedarf decken von Medizinern.
00:27:36: In diesem Fall kam's wirklich so.
00:27:38: Professor Jung kam zu mir hat diese Idee von seinem Roboter.
00:27:43: Ich konnte ihm zeigen wie einem Roboter der eben wenn ich den auf der Werkbank fixiere bei siebzig Millikometer genau ist der keine Sensoren noch drinnen hat.
00:27:53: Jetzt in der Anwendung im Dentalbereich sollte er ja ähnlich genau sein und so kam das zustande, oder?
00:28:02: Und dann patentiert man natürlich in Richtung der Anwendung weil man natürlich was Konkretes vor Augen hat.
00:28:09: also es ist jetzt nicht mehr so der generische Roboter wie wir den in ursprünglichem Anmeldungen drehen hatten sondern da gab's jetzt auch Nachanmeldung mit Details zu dem Tal.
00:28:22: Ich stelle mir von der Robotik her so ein Gerät sehr komplex, wo auch weil es klein ist und weil es sehr präzis sein muss.
00:28:31: Liegt das jetzt im Normalraum der Komplexität auf kleinem Raum oder ist das schon nochmal eine anspruchsvollere Nummer?
00:28:43: Also ich würde zwar sagen allein schon... Darum, dass sich um Parallelrobotik handeln.
00:28:48: was wir da entwickeln wird man das nicht einfach daheim mal schnell nachbauen können.
00:28:54: Auch die Präzision und dieses DG also eben wie gesagt der Roboter wie wir den jetzt aktuell benutzt hat als Prototyp Das war tatsächlich auch schon ein System das mit der Unindustrie gemeinsam hergestellt wurde aber ist in der erste Prototype.
00:29:11: da weiß man noch nicht genau wo sind Räume nach oben, was Präzisionen von Mechanik und so heute betrifft.
00:29:19: Und da kann man tatsächlich noch deutlich nachbessern.
00:29:23: aber das ist also ein Einzelsystem.
00:29:26: Das wird normalerweise niemand sich selber leisten wollen und auch selber herstellen.
00:29:31: Kann man es nicht?
00:29:32: Also wenn ich jetzt zum Beispiel diese Gewindespindeln die einen Millimeter Durchmesser haben und siebzehn-achzehn Millimeter lang sind aus Titan, das kann man nicht einfach daheim herstellen!
00:29:44: Klar.
00:29:53: An diesem Projekt arbeiten mehrere Universitäten und einen Industriepartner zusammen, warum ist eine solche Zusammenarbeit für die Entwicklung medizinischer Technologien so wichtig?
00:30:05: Nebst der Attraktivität eigentlich der Erfindung muss ich hier wirklich sagen.
00:30:09: aber wir beide haben viele Erfahrungen in Zusammenarbeiten und ich kann hier nur nochmals ausdrücklich betonen wie exzellent diese Arbeit ist und ein Musterbeispiel ist wie ein Ingenieur Team zusammen mit einem Mediziner-Team, zusammen mit dem Industriepartner.
00:30:26: Ich will wirklich Hand in Hand arbeiten und mit dem Ziel eine Toplösung oder die beste Lösung für die Patientinnen und Patienten zu erarbeiten.
00:30:33: Und da braucht es alle Stakeholders!
00:30:35: Weil die Ingenieure, die können nichts machen ohne Idee.
00:30:38: Wir können mit einer Idee nichts in die Realität umsetzen können und am Ende brauchen wir auch einen Partner der das Ganze auch vertreibt und dann wirklich den Patientinnen- und Patienten bzw.
00:30:49: den Zahnarztpraxen zugänglich macht.
00:30:52: Wir haben vorher die Uni Zürich und Uni Bauslerwendt und Sie haben vor dem Gespräch von der Uni Bern noch gesprochen.
00:31:00: Wie gab es da noch die Beteiligung?
00:31:02: Genau!
00:31:04: Die Entwicklung des ursprünglichen Roboters hatte ich mit einer Doktoranden gemacht.
00:31:09: Da bin ich mittlerweile extrem stolz, die hat ihre eigene Professur für Neurochirurgie in Bern spezialisiert sich auf Sensorik im Bereich Medizin, Chirurgiorobotik Und die haben wir natürlich jetzt vor allem für den nächsten Schritt, wo jetzt auch Sensoren in der richtigen Größenordnung in den Roboter hinein kommen sollen an Bord geholt.
00:31:31: Also die unterstützt uns da tatkräftig – auch wenn sie jetzt offiziell auf dem Projekt noch nicht mit dabei war!
00:31:37: Okay… etwas was wahrscheinlich unser Publikum am stärksten interessiert wird's billiger, wenn ich mich auf diese Art und Weise behandeln lassen kann.
00:31:48: Das denke ich auch in der Frage, die geht auf mich.
00:31:50: Ich glaube durch die Effizienzsteigerung kann es sein dass das billige wird weil eben die es ist ja so, dass auch die Zeit natürlich kostet.
00:31:59: Die Infrastruktur in einer Zaunastpraxis extrem teuer.
00:32:02: Das Personal ist teuer und top ausgebildet und dies zu reduzieren, glaube ich finde mit den Effizientensteigen, dass das auch ein attraktiverer Preis werden kann.
00:32:13: Das hoffen wir.
00:32:15: Bis wann rechnen Sie mit der Produktion der Geräte und den ersten Einsatz?
00:32:20: Ich gehe von etwa fünf Jahren aus, also wir haben zwar jetzt schon eine Prototypen aber dann... muss man da noch investieren in neue Sensorik, dann wirklich zu zeigen dass das alles zusammenspielt.
00:32:30: Dass man die Genauigkeit, die gewünscht wird tatsächlich für eine Kronenpräparation, dass mit die erreicht und natürlich auch zeigt, dass die Krone dann darauf passt also diese gesamten Workflow zu zeigen ist mal der erste Schritt mit der neuen Sensorika drinnen plus dann die Serienfertigung von dem System.
00:32:50: Das dauert eine Weile um sowas aufzubereiten.
00:32:55: Was ist jetzt für diese Erfindung die nächste Herausforderung, die Sie meistern müssen?
00:33:03: Ja, wir brauchen natürlich ein gemeinsames nächstes Projekt damit man da wie immer das in der Forschung ist oder die Leute bezahlen kann, die dann tatsächlich auch die Arbeit machen.
00:33:13: Wir meistens die Ideen schreiben die Anträge und versuchen natürlich dann in die richtige Richtung anzuschubsen.
00:33:22: aber das ist natürlich ein großer nächster Schritt von der technischen Seite her.
00:33:27: natürlich eben die Sensorik.
00:33:31: Ja, schön.
00:33:32: Klinischen Seite her ist ganz klar das Ziel jetzt eigentlich die Nähe zum Patienten, dass sie verkürzt wird und natürlich dann diese Integration in den gesamten Workflow stattfindet um dann wirklich auch in klinischen Untersuchungen Dokumentationen dann die Sicherheit, die Vorausabwahrkeit und die Effizienzsteigerung dieses Miniatur-Roboter zeigen zu können.
00:33:58: Wunderbar!
00:34:00: Also Herr Jung, Herr Rauter.
00:34:01: Ich danke Ihnen ganz herzlich für dieses wirklich sehr interessante Gespräch!
00:34:09: Sie hören Uni-Ball der Wissenschaftspodcast auf Prime News im Gespräch mit Menschen die Wissen schaffen in Zusammenarbeit mit der Universität Basel und präsentiert von Interpharma.
00:34:24: wir forschen weiter.
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